Patenschaften

Seit April 2020 ist es möglich, eine Patenschaft für ein Pony zu übernehmen!

 

Unsere Ponies bringen täglich Kinderaugen zum Leuchten. Sie sind nicht nur niedlich und kuschelig, sondern auch die besten Lehrmeister, die wir uns nur vorstellen können. Ob auf dem Reitplatz oder im Ausritt, beim Voltigieren oder an der Kutsche, beim Ponyführen auf großen Festen oder einfach nur beim Üben von Putzen und Satteln – sie machen alles mit Bravour. Leider können die Ponies nicht nur von frischer Luft, Liebe und Streicheleinheiten leben. Um uns dabei zu unterstützen, den Ponies trotz stark gestiegener Heupreise und unabschätzbaren Corona-Auswirkungen ein glückliches, gesundes und artgerechtes Leben zu ermöglichen, vergeben wir Patenschaften an Menschen, die sich auf besondere Weise mit ihrem Lieblingspony verbunden fühlen (wollen).

 

Mit einer Patenschaft übernimmt der Pate einen Teil der laufenden Kosten für eines unserer Ponies und trägt somit direkt dazu bei, dass das Pony optimal versorgt ist und bleibt. Eine Patenschaft gibt es ab 15 € pro Monat, sie läuft sechs Monate und kann beliebig oft um weitere sechs Monate verlängert werden. Für eine Patenschaft stehen unsere Shetlandponies zur Verfügung: Fiana, Fina, Fidelity, Franja, Gianno, Felicity, Clementine, Kuddelmuddel, Baxter, Feline. Pro Pony sind maximal zwei Paten möglich. Jeder Pate erhält eine Patenschaftsurkunde und wird zu den zweimal jährlich (voraussichtlich März und September) stattfindenden Patenschaftsnachmittagen eingeladen.

 

Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine e-mail mit Ihrer Adresse an post@forest-hill.de und geben Sie Ihr „Wunsch-Pony“ sowie „Alternativ-Pony“ an. Sie bekommen dann den Patenschaftsvertrag zugeschickt.

 

-> Für das Winterhalbjahr sind alle Ponies "versorgt" - vielen Dank! Ab April 2021 gibt es vielleicht wieder "freie" Ponies, die wir dann hier veröffentlichen werden.

 

1. Patentag: 26.09.2020

Wochenlang war es trocken und sonnig. Der Tag, an dem unser erster Patentag stattfinden sollte, war sehr nass. Nun ja, die Natur hat sich bestimmt gefreut. Wir haben in kleinerer Runde trotzdem versucht, das beste daraus zu machen.

Die Paten haben ihre nassen Ponies von der Koppel geholt, ein bisschen geputzt und abgetrocknet, und dann haben wir eine Runde durch's Dorf gedreht (eigentlich war ein naturnaherer Weg geplant, der wäre aber noch nasser gewesen). Wieder auf dem Hof angekommen, haben wir im Stall Unterschlupf gefunden und uns mit Kesselgulasch und selbstgebackenem Kuchen gestärkt.